Mein Weg in ein neues, schlankes und gesundes Leben.
Der Sonntag begann vielversprechend. Mir ging es zwar, wie jeden Morgen erstmal nicht so gut, mein Kreislauf braucht immer seine Zeit. Aber meine Schwester, ihr Mann und ihr Sohn sollten kommen. Und dann planten wir noch, dass ich zum Mittagessen gedünsteten Pangasius und gedünstete Möhren essen sollte. Ich dachte, wenn ich die Möhren und den Fisch mit der Gabel kleine mache, und dazu noch gut nachkaue, müsste das genau so gehen, wie am Vortag.
Hm, da hatte ich leider falsch gedacht. Nach wenigen Bissen, es schmeckte wirklich vorzüglich, hatte ich plötzlich einen stechenden Schmerz in der Magengegend. Ich kann Euch sagen, dass hat weh getan. Und es hörte bestimmt 10 Minuten nicht auf. Ich versuchte dann das scheinbar steckengebliebene mit Wassen runterzuspülen und irgendwann ließ der Schmerz dann endlich nach. Oh je, also doch besser pürieren. Mein Magen ist also noch lange nicht soweit und ich war wirklich zu übermütig. Die Strafe dafür hatte ich den restlichen Tag.
Mein Magen tat bis zum Abend leicht weh und ich hatten einen unangenehmen Druck auf die Magengegend. Also erst mal doch noch Suppen und nur pürierte Breie.
Den Abend ließen wir dann nach einer kurzen Hearts-Runde auf dem Sofa bei dem „Dummschwätzer“ ausklingen.